Soeben sind die restlichen Typen unseres zeremoniellen Matcha-Tees eingetroffen – Kyosun s.r.o. ist damit vollständig mit allen Qualitätsstufen – B+, B++, A+, A++ und A+++ bevorratet. Alle Tees stammen aus Chargen der Ernte 2026, sind laborgeprüft und die Prüfergebnisse können Sie jederzeit online einsehen. Wenn Sie darauf gewartet haben, dass das Sortiment komplett ist, um die Stufen nebeneinander zu vergleichen und für die gesamte Saison zu entscheiden, dann ist jetzt der richtige Moment.
Vollständige Lagerverfügbarkeit bedeutet Planungssicherheit für Ihr Angebot
Für ein Café, ein Bistro oder einen Getränkehersteller gibt es kaum etwas Ärgerlicheres, als wenn Gäste ein bestimmtes Geschmacksprofil lieben gelernt haben und Sie es im nächsten Monat nicht liefern können. Deshalb haben wir die Saison so geplant, dass alle Stufen von B+ bis A+++ gleichzeitig verfügbar sind – nicht nur die gefragtesten. Sie können Ihre Getränkekarte also auf einer Kombination mehrerer Qualitäten aufbauen, ohne zu riskieren, dass eine davon ausfällt.
Gleichzeitig heißt das: Sie können mit Matcha in Ebenen arbeiten. Eine Stufe für pur servierten Usucha, eine andere für Matcha Latte mit Milch, eine weitere für Backwaren und Patisserie, wo die feine Nuancierung der Topqualitäten ohnehin untergeht. Der Unterschied bei den Kosten pro Portion macht sich bei größeren Mengen sehr schnell bemerkbar.
Wie sich die Stufen in der Praxis unterscheiden
- B+ und B++ – kräftigeres, ausgeprägteres Profil, das sich weder in Milch noch in Zucker verliert. Die natürliche Wahl für Latte, Eisgetränke, Smoothies und Food-Anwendungen, bei denen sich Matcha gegen andere Aromen durchsetzen muss.
- A+ – die universelle Mitte. Weich genug für die Zubereitung mit Wasser, kräftig genug für Getränke mit Milch. Wenn Sie einen Tee für die gesamte Karte suchen, fangen Sie hier an.
- A++ – deutlich süßerer Körper, weniger Adstringenz, sattere Farbe. Geeignet für das Premium-Angebot und für Usucha für Gäste, die Matcha kennen.
- A+++ – feinste Vermahlung und das klarste Profil der gesamten Reihe. Bestimmt für die zeremonielle Zubereitung und für Betriebe, die eine Position auf der Karte haben wollen, über die gesprochen wird.
Alle Stufen stammen aus japanischen Teeregionen, mit denen wir langfristig zusammenarbeiten – Uji, Aichi, Shizuoka und Kagoshima. Der Unterschied zwischen den Stufen liegt nicht in der Herkunft, sondern in der Blattauswahl, der Dauer der Beschattung und der Verarbeitung vor dem Mahlen auf Steinmühlen.
Laborprüfung zu jeder Charge
Jede Charge, die wir einlagern, durchläuft eine Laborprüfung – und die Ergebnisse verschwinden nicht in der Schublade. Sie finden sie unter quality.kyosun.com, wo Sie gezielt nach der jeweiligen Charge suchen können. Für Abnehmer hat das zwei praktische Folgen.
Erstens: Bei einem Audit oder einer Kontrolle haben Sie den Nachweis sofort zur Hand und müssen auf nichts warten. Zweitens: Wenn Sie selbst weiterliefern, können Sie dieselbe Rückverfolgbarkeit Ihren eigenen Kunden anbieten. Das ist ein Argument, das im B2B-Gespräch besser funktioniert als jeder Marketingtext – und es unterscheidet einen transparenten Lieferanten von einem Zwischenhändler, der die Herkunft des Pulvers selbst nicht kennt.
Die Ernte 2026 ist gelungen – und Muster zeigen das am schnellsten
Die diesjährigen Chargen bewerten wir als sehr gelungen, aber uns ist klar, dass das aus dem Mund eines Lieferanten wie eine Pflichtfloskel klingt. Deshalb nur ein Rat: Bestellen Sie Muster. Ein Geschmacksprofil lässt sich beschreiben – aber die Entscheidung, welche Stufe zu Ihrer Milch, Ihrem Wasser und Ihrer Zubereitungsweise passt, treffen Sie in zehn Minuten an der Chawan mit dem Besen, nicht über einem Datenblatt.
Empfohlenes Vorgehen für eine Vergleichsverkostung:
- Bereiten Sie alle Stufen identisch zu – gleiche Grammatur, gleiche Wassermenge, Temperatur um 75 °C.
- Verkosten Sie zuerst pur mit Wasser, erst danach mit der Milch, die Sie tatsächlich verwenden.
- Pflanzliche Alternativen separat testen – Hafer- und Mandeldrink verschieben die wahrgenommene Süße und die Schaumstruktur jeweils anders.
- Notieren Sie die Dosierung. Eine niedrigere Stufe braucht oft etwas weniger Gramm pro Portion, als man erwartet.
Lagerung und Bestandsrotation
Matcha reagiert empfindlicher auf Licht, Wärme, Feuchtigkeit und Sauerstoff als jeder andere Tee – Sie arbeiten mit einem sehr feinen Pulver und damit mit einer enormen Oberfläche. Ungeöffnete Packungen kühl und dunkel lagern, geöffnete innerhalb weniger Wochen aufbrauchen und stets sofort nach dem Abwiegen wieder verschließen. Wer größere Mengen bezieht, teilt den Bestand am besten in einen Arbeits- und einen Reserveteil und öffnet nach und nach.
Matcha enthält von Natur aus Koffein, das zur Steigerung der Aufmerksamkeit und zur Verbesserung der Konzentration beiträgt – ein relevantes Argument für das Angebot im Café ebenso wie im Büro. Bei aromatisierten Sorten, Shakes und Hojicha sollten Sie diese Kommunikation jedoch nicht verwenden; dort arbeiten Sie rein mit dem Geschmack.
Wie es weitergeht
Auf Lager: B+, B++, A+, A++, A+++ – Chargen der Ernte 2026.
Prüfberichte: quality.kyosun.com
Fragen, Muster und Preisangebot: sales@kyosun.com
Schreiben Sie uns, welche Art von Betrieb Sie führen und welche Mengen Sie monatlich umsetzen – wir empfehlen Ihnen eine Kombination von Stufen, die kostenseitig wie geschmacklich Sinn ergibt, und stellen Muster zum Vergleich zusammen.
